Arbeitsschutz hat Priorität

Arbeitsschutz allgemein

Unter Arbeitssicherheit werden alle Maßnahmen, Mittel und Methoden zur Gewährleistung der persönlichen Sicherheit verstanden. Wenn es um Arbeitssicherheit geht, geht es um die Vermeidung von Gefahren und die Beseitigung von Risiken für die Sicherheit der Mitarbeiter oder einem selbst.

Arbeitsschutzmaßnahmen ergeben sich in der Regel aus den potenziellen Gefahrenquellen.

Dazu gehören insbesondere:

Gefahrenstoffe: Insbesondere in industriellen Bereichen, in denen mit entflammbaren, toxischen oder kanzerogenen Stoffen oder biologischen Gefahren, wie Bakterien, Pilze oder Viren, die Infektionen verursachen können, gearbeitet wird.

Körperliche Belastung: Es beginnt mit einer schlechten Haltung vor dem Computer, bis hin zur einseitig körperlichen Belastung, die aufgrund schweren Hebens oder Tragen zu gesundheitlichen Problemen führen können.

Arbeitsbedingungen: Dies sind insbesondere Unfälle aufgrund mangelhafter Maschinen, Ausrüstungen oder Baustellen. Darüber hinaus schädigen schlechte Beleuchtung, stickige Luft oder zu viel Lärm die Gesundheit bei der Arbeit.

Psychische Belastung: ein autoritärer Führungsstil, Mangel an Möglichkeiten zur Entspannung, zu lange Arbeitszeiten, schlechte Arbeitsbedingungen, Überforderung oder unzureichende Erfahrung, sowie Mobbing kann dazu führen, dass sich die gesundheitliche Verfassung einschränkt.

Um diesen potenziellen Gefahrenquellen best möglichst vorzubeugen, können Sie sich auf fitzner.de die nötigen Arbeitsschutz-Utensilien beschaffen.

Arbeitsschutz auch zu Hause

Gerade im Privatsektor fehlt oft die letzte Konsequenz für den eigenen Schutz und die Sicherheit. Leider wird die Gefahr oft unterschätzt. Gerade im privaten Umfeld und zu Hause herrscht oft ein trügerisches Gefühl der Sicherheit. Mögliche Gefahrenquellen werden nicht wahrgenommen und nicht vorgebeugt. „Mir wird schon nichts passieren“ und „So was passiert nur anderen“ – mit diesen Worten, versuchen die meisten Menschen das Risiko von Unfällen in ihrem vertrauten Umfeld klein zu reden.

Die Realität aber ist, dass die meisten Unfälle zu Hause passieren! Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutz, etwa 8600 Todesfälle im Jahr 2013 durch Unfälle und schätzungsweise 2,80 Millionen Unfälle ohne Todesfolge im Haushalt registriert. Darunter fielen Arbeiten auf der Leiter oder Sägearbeiten mit Winkelschleifer oder Pendelhub Stichsägen. Während sich, auf der Arbeit, der Unternehmer, um die notwendige Sicherheit kümmert, ist im privaten Bereich jeder für sich selbst verantwortlich.

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